Das Komitee fürs
Durcheinander
und Miteinander

KFDM 2023 / 24  

Abschluss eines erfolgreichen Pilotprojektes

Das «KFDM – Komitee fürs Durcheinander und Miteinander» setzte sich aus sieben Alltags-Expert*innen zusammen, die über zwei Jahre hinweg eine zentrale Rolle in der Theaterleitung von Theater Süd spielten. In regelmässigen Sitzungen und durch eine kollaborative Arbeitsweise entwickelten wir gemeinsam neue Projektideen und verhandelten die Anforderungen an zukünftige Theaterproduktionen. Nach dieser zweijährigen Pilotphase kann das KFDM auf eine beachtliche Bilanz zurückblicken: Es wurden insgesamt vier Resonanzformate und eine Theaterproduktionen («Unser teilsaniertes Paradies») realisiert.

Auch in Zukunft möchten wir die Theaterleitung weiterhin teilen, und so wird ein neues Komitee im Oktober 2025 seine Arbeit aufnehmen. Weitere Informationen dazu folgen zu gegebener Zeit.

Abschluss

Übergabe an die Leitung der Recherchegruppe

Das Komitee fürs Durcheinander und Miteinander (KFDM) traf sich am 10. Dezember 2024 zu seinem letzten Arbeitstreffen und beendet damit erfolgreich die Pilotphase (2023–2024). Eine neue Ausschreibung wird im Sommer 2025 veröffentlicht. Im Oktober 2025 wird ein neu formiertes Komitee seine Arbeit aufnehmen.

Die Hauptaufgabe des Komitees bestand darin, im Rahmen eines partizipativen Arbeitsprozesses das Thema für das Theaterprojekt 2025/26 zu entwickeln und festzulegen. Das Thema „Stille“ wurde nun für den nächsten Arbeitsabschnitt der Leitung Recherchegruppe zur weiterführenden Bearbeitung übergeben. Im Juni 2025 wird das neue Thema im Rahmen eines Kickoff-Events offiziell vorgestellt. Ab August 2025 wird sich die Recherchegruppe unter der Leitung von Sandra Engelbrecht intensiv mit dem Thema auseinandersetzen.

Resonanz aus dem Quartier

Das Komitee unterwegs

Das „KFDM – das Komitee fürs Durcheinander und Miteinander“ mischte sich im Mai unter die Trouvaillen des Gundeli-Flohmarkts und machte den „reality check“ mit der Bevölkerung. Das neue Projektthema 2025/26 „Stille“ erforschten wir mit den Experten*innen des Alltags.

Die „KFDM-Resonanzformate“ bieten der Bevölkerung eine Möglichkeit, sich unkompliziert einzumischen und geben neue Impulse für unsere Theaterarbeit.

Geschafft! Der Gewinner ist…

Neues Thema für das Theaterprojekt 2025/26

Am 8. Februar ging es für das KFDM wieder los und es stand gleich ein wichtiger Punkt in den Traktanden: Wie ist das Thema für das Theaterstück in 2025/26. Wir haben uns entschieden und der Gewinner ist… naja dies werden wir noch nicht verraten und bis am 25.05.24 (Quartierflohmarkt) wird Stillschweigen bewahrt. Also reserviert Euch schon das Datum und bestimmt mit welche Richtung das neue Thema nehmen wird. Ihr findet uns am Tellplatz. Wir freuen uns auf Euch!

Durch die Linse…

Themenwahl Theaterprojekt 2025/26

Das „KFDM“ beleuchtet die Top-Themen aus einem anderen Blickwinkel.

Themen durch die Linse von:

  • Welche Themen würde eine Person wählen, die ihr gut leiden könnt?
  • Welche Themen würde eine Person wählen, die ihr nicht gut leiden könnt?
  • Welche Themen sind relevant für die Bevölkerung von Basel?
  • Welche Themen würden Menschen interessieren, die ins Theater gehen oder damit Menschen ins Theater gehen?

Migräne, Lust und Mond

Auf der Suche nach einem relevanten Thema für die Saison 2025/26

Erdfrequenz

Migräne, Tinnitus, Magengeschwür

Liebe, Lust und Leidenschaft

Mond, Trost, Sofa

oder vielleicht doch wohin mit dem Abfall?

Es bleibt auf jeden Fall spannend!

5 Jahre Theater Süd: Quer durch Basel mit dem Jubiläums-Tram

Vielen Dank an das KFDM und die Recherche-Gruppe Zukunft Zuhause für die tolle Unterstützung!

Von Utopien über (die) Erdfrequenz zu global-politische Themen: Die Köpfe dampfen!

Das KFDM plant die Saison 2025/26

Impro in Verenas Garten

Ein Zwölfchen

Unsere Sitzung
Absolut inspirierend
Ideentruhe öffne dich
Ich denke in Schlaufen
Gedankenexperimente

Gedanken über die Zukunft

Ende Sommerpause und LOS…
Das KDFM ist wieder aktiv. Wir haben wie gewohnt voller Elan und mit einem Feuerwerk an Ideen weitergemacht. Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft! Wir sind in den Vorbereitungen für das nächste Resonanzformat, haben uns Gedanken gemacht ob und wie wir das aktuelle Projekt „Zukunft Zuhause“ weiterhin begleiten. Natürlich haben wir uns auch Gedanken über die weitere Zusammenarbeit gemacht. Sitzungen sind geplant, Aufgaben verteilt – also los geht‘s!

Zusammenhalt?

Das KFDM im neuen Stiftungsmagazin „Radar“ der Christoph Merian Stiftung

Seit jeher ist das Theater ein Ort, in dem Verhältnisse zwischen Mensch und Welt verhandelt und vor einem Publikum zur Schau gestellt werden. Aber Theater kann auch über blosses «Zeigen» hinausgehen. Das Theater Süd im Gundeli ist ein gutes Beispiel dafür. Die Kernkompetenz und das zentrale Anliegen der Co-Leiter:innen Regula Schelling, Christof Oser-Meier und Andreas Schmidhauser ist das Schaffen von Zusammenhalt: Bei ihnen wird der zeigende Ort zum geteilten Raum, in dem Menschen zusammenkommen, um als gemeinsam über Themen nachzudenken. Das ist nicht nur in sich eine Form von Zusammenhalt, sondern soll auch den Zusammenhalt im Quartier fördern, in dessen Dienst sich das Theater Süd versteht. 

Mit dem «Komitee für das Durcheinander und das Miteinander» (KFDM) wird dieser Ansatz nun fast schon radikal weitergedacht: Menschen aus dem Quartier sind eingeladen, zu einem Teil der Geschäftsleitung zu werden, um mit ihren eigenen Hintergründen und Ideen das Theater Süd in die Zukunft zu führen. Der Gedanke dahinter ist so einfach wie genial: Wenn sich ein Theater im Dienst «seines» Quartiers versteht, muss die Quartierbevölkerung an den strategischen und operativen Tätigkeiten beteiligt sein dürfen. Oder anders gesagt: Genuiner Zusammenhalt lässt sich nicht von einer Gruppe Theaterprofis inszenieren.

 

NAOMI GREGORIS IM GESPRÄCH MIT ANDREAS SCHMIDHAUSER, MITBEGRÜNDER UND CO-LEITUNG THEATER SÜD

Das «Komitee für das Durcheinander und Miteinander» klingt nach Chaos. Wie funktioniert es?

Der Name ist bewusst gewählt: Am Anfang ist es wirklich ein Chaos, weil verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Wissen, Tätigkeiten und Kompetenzen zusammenkommen. Zu Beginn geht es darum, auszuhandeln, wie will man die Zusammenarbeit gestalten und in welcher Form kann sich jede:r gleichwertig einbringen. Im Laufe des Prozesses werden die inhaltlichen Ziele klarer eingegrenzt und Meilensteine festgelegt. Die Gruppe muss und will sich finden, weil man auch gemeinsam entscheidet, in welche Richtung das Theater Süd sich entwickeln soll. Alle Beteiligten sind für zwei Jahre Teil der Geschäfts­leitung, das heisst, sie haben eine hohe Entscheidungskompetenz. Der Fokus unserer Arbeit liegt darin, Gemeinsamkeiten im Durcheinander zu finden. Im besten Fall endet das «Chaos» dann im Miteinander.

Das Wort «Durcheinander» kann auch ein Ineinanderfliessen bedeuten.

Auch das darf passieren. Wichtig ist uns, dass wir nicht in unserer Bubble bleiben. Wir sind zu dritt in der Co-Leitung, bewegen uns alle in den gleichen Kreisen, sind aus ähnlichem Holz geschnitzt. Aber unser Anspruch ist es, ein Theater für alle zu sein. Dazu müssen wir Menschen mit anderen Lebensrealitäten und Sichtweisen hineinholen, die mit uns auf Ebene der Geschäftsleitung wichtige Entscheidungen treffen. Damit das, was wir auf der Bühne verhandeln, auch wirklich etwas mit den Leuten zu tun hat, die hier um uns herum leben.

Was erwarten Sie von den Menschen aus dem Quartier?

Das Wort Erwartung ist für mich mit Leistung verbunden, was so nicht ganz passt. Wir erwarten keine Leistung, sondern sind ganz einfach interessiert am Menschen. Wir legen viel Wert auf Beziehungsarbeit. Wir verstehen uns als ein Teil des Quartiers, wir leben und arbeiten hier und beteiligen uns am Quartierleben. Entsprechend zugänglich soll die Teilnahme bei uns sein. Im Theater Süd kann jede:r ab 15 Jahren mitmachen. Wer Lust und Zeit hat, ist dabei. Hinter oder auf der Bühne.

Warum ist es für Sie wichtig, dass Menschen aus dem Quartier mit einbezogen werden?

Im Englischen gibt es den Begriff «Community Theater», also das Theater im Sinne einer Gemeinschaft. So verstehen wir uns auch. Wir sind ein Theater im Gundeli, einem spannenden Quartier, und hier wollen wir auch aktiv «hinaus wirken». Deshalb ist es auch so wichtig, dass wir die Leute mit einbeziehen und sie sich diesen Ort in gewisser Weise aneignen können. Wir machen also Theaterarbeit im Sinne einer Auseinandersetzung mit dem Quartier und seinen Bewohner:innen. Uns geht es auch darum, das Gefälle zwischen Institution und Quartier zu verringern. Unser Wirkungskreis soll aber nicht an der Postleitzahlgrenze aufhören. Zu uns kommen auch Menschen aus der ganzen Stadt und den umliegenden Gemeinden.

Um Theater ins Leben zu bringen und Leben ins Theater.

Genau.

Wie kann Theater den Zusammenhalt in einer Gesellschaft fördern?

Das Faszinierende am Theater ist, dass es live vor Ort passiert. Es geht um einen lokalen Moment, den man gemeinsam teilt. Leute kommen für eine oder zwei Stunden zusammen und setzen sich mit etwas auseinander, das auf der Bühne passiert. Dieses sich gemeinsame Widmen kann sehr verbindend sein – auch weil man zusammen etwas erlebt, das so nie wieder passieren wird. Es ist ein Raum, in dem alles möglich ist. Wo Utopien entstehen, wo die Gesellschaft gespiegelt werden kann, auch ganz lokal. Das fördert die Reflexion über Themen, die wir draussen erleben. Und es trägt zur Meinungsbildung bei. Und fördert im besten Falle den Zusammenhalt.

Welche Spuren hinterlässt Ihre Theaterarbeit in der Gesellschaft?

Wir hoffen, durch unsere künstlerische Arbeit ein Bewusstsein zu schaffen, was uns als Individuum und als Gemeinschaft ausmacht. Ein Ort zu sein, wo es selbstverständlich ist, gemeinsam und auf Augenhöhe über Themen nachzudenken. Das Arbeiten und Verarbeiten auf der Bühne, die Zusammenarbeit mit Menschen jeglicher Herkunft und die ständige Auseinandersetzung mit Lebensrealitäten machen das Theater Süd aus.

Im Quartier und bei den Bewohner:innen ist es hoffentlich die Erkenntnis, dass Theater viel mehr sein kann als eine Vorführung, sondern ein Ort der Begegnung, wo ich mich künstlerisch einbringen kann.

Heute während der Sitzung viel Miteinander

Heute während der Sitzung viel Miteinander

Wenig Durcheinander

Wenn

Dann

Der Technik geschuldet

Also ziemlich gesittet

Das Ganze

Entspannt und zielorientiert

Eine feine Sache

Wie ein kühlendes Bad

An einem heissen Sommertag

Das KFDM im Quartier unterwegs

Resonanz-Anlass Nr. 1

Raus zu unserem (zukünftigen) Publikum! Das «KFDM» unterwegs im Quartier.
Entlang der Planung für das nächste Theaterprojekt «Zukunft Zuhause» führte das «KFDM» mit grossem Erfolg sein 1. «Resonanzformat» durch.

Das «KFDM» plant und führt «Resonanzformate» durch um die Bedarfsanalyse, die Recherchearbeit, die Themenwahl oder die Projektidee mit einer breiteren Gruppe aus der Bevölkerung abzugleichen und zu überprüfen. Die neuen Erkenntnisse fliessen in die weitere künstlerische Theaterarbeit ein.

Am Samstag, 13. Mai 2023 war es soweit. Mit einer stationären Frage-Installation wurde die Bevölkerung dazu eingeladen, spielerisch sich dem Thema Wohnen zu nähern und mit uns ins Gespräch zu kommen. Zudem war das «KFDM» mit einer Rikscha im Quartier unterwegs. Die Bevölkerung wurde dazu eingeladen, auf eine Runde durchs Quartier mitzufahren. Dabei entstanden wunderbare Gespräche zum Quartier, zum Thema Wohnen und was das Theater eigentlich ausmacht.

Der König von Basel

Sitzung vom 26. April 2023

Save the date:
13. Mai 2023 Tellplatz zwischen 11 und 14 Uhr
Du möchtest wissen was der König von Basel, Einkommen Miete Relation, der Dschungel, Interesse Theater, die Fähigkeit des Teilens, ein Portschlüssel, Wahrnehmung des Lebensraumes und Utopia miteinander zu tun haben? Dies Fragen beantwortet Dir das KDFM und hat auch ein paar Fragen an Dich. Neugierig auf das KDFM?

Waschplan gehört auch zum Zusammenleben

Je nachdem, wo man wohnt, gehört dies auch zum Zusammenleben, akzeptieren etc.

„Uff, die im 3. halten sich schon wieder dran…-..“

 

Alles fliesst ineinander

2. KFDM-Sitzung

Hallo, ich heisse Yolanda und bin ein Mitglied des KDFM. Am 22.04.2023 sind wir zusammengesessen. Neue Wege zu gehen, fällt uns leicht und daher störte es unseren Flow überhaupt nicht, dass zwei Mitglieder via Chat zugeschaltet waren. Im kreativen Durcheinander haben wir miteinander über die Form der Zusammenarbeit, die Themen und Tool mit denen wir arbeiten wollen gesprochen. Die klaren Strukturen und Zeitvorgaben sind so präzise, dass sie bis auf Beginn, Pause und Ende meistens nicht eingehalten werden, trotzdem oder vielleicht gerade deshalb macht es viel Spass. Alles fliesst ineinander über und so bestimmen wir die Themenfelder, machen uns Gedanken zum Resonanzformat, hören die neuesten Infos über die Recherchegruppe und bekommen Hausaufgaben für die nächste Sitzung. Wir können über den Tellerrand rausdenkend viele neue, spannende Lernfelder für uns entdecken. Dies war zum Beispiel mein erster Blog-Beitrag – weitere folgen hier…

Brauchbare Kunst?

Das KFDM in der neusten Ausgabe „AVENUE“ Nr. 10

Wir sind bereit!

1. KFDM – Sitzung

Das Komitee traf sich nach zwei Schnuppersitzungen am 22. März zur ersten „offiziellen“ Sitzung. Im Zentrum stand das Aushandeln wie wir unsere Zusammenarbeit gestalten, was uns im Miteinander wichtig ist und wie wir kommunizieren. Zudem legten wir erste thematische Spuren für das neue Theaterprojekt „Zukunft Zuhause“ (Premiere Juni 2024).

Das KFDM ist in der Formierungsphase

In den Schnupper-Sitzungen vom Januar und Februar 2023 stand das gegenseitigen Kennenlernen, die Kernaufgaben des Komitees und die Arbeitsweise im Fokus. Zudem tauchte die Gruppe in einen ersten kurzen thematischen Arbeitsprozess rund um das neue Theaterprojekt „Zukunft Zuhause“ ein.

Das Komitee wird sich bis Ende Februar formieren und ab März sich in die Komitee-Arbeit stürzen.

Bewirb dich fürs KFDM!

Das «KFDM – das Komitee fürs Durcheinander und Miteinander» wirbelt das Theater Süd und das Quartier ab 2023 mächtig auf. Das Komitee, bestehend aus Expert*innen des Alltags, ist für zwei Jahre (Januar 2023 – Dezember 2024) Teil der Theaterleitung und hat mehr als nur ein Wörtchen mitzureden. Wir entscheiden gemeinsam, in welche Richtung sich das Theater Süd bewegt und welche Projekte ins Programm aufgenommen werden. Der laufende «reality check» mit der Bevölkerung wird auch eine zentrale Aufgabe des «KFDM» sein.

Haben wir dein Interesse geweckt? Oder hast du noch Fragen? Schreibe uns!

Impressionen vom KFDM-Kickoff

Das KFDM in der Gundeldinger Zeitung vom 17. November 2022

Kickoff – komm vorbei!

Wir lancieren das «KFDM» mit einem Kickoff-Abend. In gemütlichen Rahmen stellen wir das Projekt näher vor, lassen Beteiligte zu Wort kommen und vertiefen unsere Gespräche bei einem leckeren Häppchen. Eingeladen sind alle Quartierlegenden, Wunderfitzige, Kaffeeplauderprofis, Neuzugezogene, Mitmach-Freaks, Apéro-Hüpfer und alle interessierten Menschen jeglichen Alters.

Das Programm:

-> 19:00 – 19.30
Eintreffen und (freiwilliges) Testsitzen am Theater-Direktor*innen-Schreibtisch

-> 19:30 – 19.40
Begrüssung und Grusswort von Mustafa Atici (Nationalrat SP Basel-Stadt)

-> 19:40 – 19.50
Soulsongs Teil I, mit Bea Schneider (Musikerin aus dem Quartier)

-> 19.50 – 20.30
Das «KFDM» des Theater Süds wird präsentiert
Q&A und Soulsongs Teil II
Ausblick und Schlusswort Team Theater Süd

-> 20.30
Apéro mit (freiwilligem) Testsitzen am Theater-Direktor*innen-Schreibtisch

-> Anmeldung
Für unsere Planung bitten wir um Anmeldung bis Donnerstag, 19. Oktober 2022. Anmeldung unter info@theater-sued.ch.

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