



Schnupperproben:
15. / 22. September 2026 und
13. Oktober 2026, 18 – 20h
Proben:
Ab 20. Oktober 2026, jeweils Dienstag, 18 – 20h
Vorstellungen:
25. – 27. Februar 2027 im Theater BAU3
«Hallo, siehst du mich?» ist ein Projekt für Jugendliche die Lust haben Theater zu spielen.
Im Theaterprojekt «Hallo, siehst du mich?» erforschen wir das Thema (Un)sichtbarkeit auf Grundlage einer Textvorlage auf persönlicher und gesellschaftlicher Ebene. Gemeinsam bringen wir eine Geschichte auf dieBühne und lassen unsere eigenen Erfahrungen einfliessen.
Elin Fredriksson
Geboren 1992 in Stockholm, aufgewachsen in Brüssel und Rapperswil.
2012–2016 BA-Studium in Kulturwissenschaften und Anglistik an der Universität Basel mit einem Austauschsemester an der Universität Warschau. MA in Angewandter Kulturwissenschaft an der Universität Lund, Schweden.
Regelmässiges Engagement im Jungen Schauspiel am Theater Basel, in diversen Chören sowie eine Regieassistenz bei der Volksbühne Basel. Danach Praktika in der Kulturförderung und Entwicklungszusammenarbeit, u. a. bei der Europäischen Kommission in Brüssel und der DEZA in Bern. Anstellungen bei Culturescapes in Basel und in der Kulturvermittlung am Freilichtmuseum Skansen in Stockholm. Anschliessend eine Weiterbildung zur Berufsschullehrerin im Bereich des allgemeinbildenden Unterrichts (ABU) in der Berufsbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich. Aktuell tätig als ABU-Lehrerin an der Berufsfachschule für Gesundheit in Münchenstein. Seit 2024 Weiterbildung in Theaterpädagogik an der Theaterwerkstatt Heidelberg und freischaffende Tätigkeit als Theaterpädagogin. Wohnhaft in Basel.
-> Wer?
Jugendliche von 13 bis 20 Jahren (mit oder ohne Theatererfahrung).
-> Ort
Theater BAU3, Dornacherstrasse 192, 4053 Basel, (Gundeldinger Feld)
-> Schnupperproben
15. / 22. September 2026 und 13. Oktober 2026, 18- 20h
-> Proben
Ab 20. Oktober 2026, jeweils Dienstag, 18 – 20h
-> Vorstellungen
25. – 27. Februar 2027 im Theater BAU3
-> Kosten*
100.- bis 400.- (Richtpreis 300.-)
-> Versicherung ist Sache der Teilnehmenden.
* Theater Süd will sein Angebot allen zugänglich machen. Anstelle eines fixen Betrages wird eine Bandbreite angegeben, in welcher sich der individuelle Betrag bewegen soll.

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